Erdgas für die EU 

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"Luftbilder von der Anlandestation"

 

Die Erdgas-Direktverbindung von den großen russischen Lagerstätten in Sibirien und dem europäischen Erdgasmarkt steht. In Lubmin einer kleinen Gemeinde im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns kommt die Ostsee-Pipeline an und wird dort mit der Erdgasleitung OPAL verbunden. 

An der Nord Stream-Pipeline sind neben dem russischen Energiekonzern Gazprom die BASF-Tochter Wintershall Holding GmbH und die E.ON Ruhrgas AG, die GDF SUEZ aus Frankreich sowie die niederländische N.V. Nederlandse Gasunie beteiligt. An der Anschlussleitung OPAL hält die WINGAS-Gruppe 80 Prozent und die E.ON Ruhrgas AG 20 Prozent.

Durch die Direktverbindung und die Umgehung der Transitländer wie Ukraine und Weißrussland gewinnt die EU ein wenig mehr Energiesicherheit. Die 1.220 Kilometer lange und etwa Milliarden Euro teure Pipeline wird von Wyborg an der Russisch-Finnischen Grenze aus mit Gas gespeist, das schließlich in Lubmin am Greifswalder Bodden ankommt und von dort aus die EU jährlich mit 27,5 Milliarden Kubikmetern Erdgas versorgen soll.

Unser Kunde, der einen wesentlichen Anlagen-Teil der Anlandestation in Lubmin gebaut hat, hat Aerophoto Limited mit der Anfertigung von Luftbildaufnahmen für Image-Anwendungen beauftragt.

von Aerophoto am 30.10.11 um 18:18:16

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